Hausbesetzer vermieten Zimmer im Internet

Hausbesetzer vermieten Zimmer im Internet
Antikapitalistische Hausbesetzer vermieten Zimmer über Airbnb und schädigen dadurch Besitzer, Gesellschaft und den Staat.

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Gegen den Kapitalismus kämpfen und daraus Profit schlagen. Genau das tun in Zürich und Winterthur vermehrt linksautonome Gruppierungen. Was in Deutschland seit Jahren zum gut sozialistischen Renommee gehört, wird auch in der Schweiz salonfähig. Hausbesetzer, die kaum oder gar keine Miete bezahlen, bieten die besetzen Räume über Internetplattformen wie Airbnb. Teilweise für über 40 Franken pro Bett und Übernachtung.

 

Walter Angst, linker Alternative-Politiker, kann an diesem Vorgehen keinen Skandal erkennen. Zur Erinnerung: Wir sprechen hier von Personen die den Kapitalismus fundamental ablehnen. Dies ist jedoch nur der moralische Wiederspruch. Problematischer ist jedoch die gesetzliche Angelegenheit. Personen vergehen sich wiederrechtlich an fremdem Eigentum und machen Kasse damit.

 

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Autodieb, der das gestohlene Fahrzeug verkauft
und einem linken Hausbesetzer, der die Immobilie untervermietet?

 

Kann man denn noch dreister sein? Selbstverständlich. Indem man zum Beispiel keine Steuern auf die Mieteinträge bezahlt. Dadurch entgehen dem Staat wichtige Mittel für die soziale Wohlfahrt. Geld also, von dem die Sozialisten nie genug kriegen können. Wäre es nicht so traurig, müsste man über dieses linke Vorgehen herzhaft lachen.
 

Was lernen wir daraus? Die sozialistisch-kommunistische Gesinnung nähert sich immer mehr der katholischen Ideologie an. Wasser predigen, Wein trinken und die Anderen für das eigene Wohlergehen bezahlen (Kirchensteuern) lassen. Hauptsache man glaubt an das Gute und bekämpft den Teufel.  

So lässt sich’s leben!

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