66 Prozent sind den Feministinnen zu wenig

66 Prozent sind den Feministinnen zu wenig
Nur 66 Prozent der Genossen stimmen gestern für die neue SPD-Vorsitzende Andrea Nahles. Feministinnen fordern 100% wie bei Martin Schulz!

Fotomontage Die Pastete (Bild ZDF Bildschirmfoto)

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Es hätte wahrlich besser laufen können für die erste weibliche Vorsitzende in der Geschichte der SPD. Ohne nennenswerte Gegenkandidatin erreichte Frau «Bätschi», wie Nahles extern genannt wird, gerade einmal zwei Drittel aller Stimmen am gestrigen Parteitag.

 

100% Gleichberechtigung

Das ist für die Frauenwelt eine Beleidigung sondergleichen. Und so demonstrierten bereits kurz nach der Wahl von Andrea Nahles bundesweit tausende von Feministinnen und Feministen gegen das schlechte Ergebnis. Wir erinnern uns: Im letzten Jahr wurde mit Martin Schulz ein männlicher Kandidat mit 100% der Stimmen ins höchste SPD-Amt gewählt. Das lassen sich die Frauen in Deutschland natürlich nicht bieten und fordern sofortige Gleichberechtigung.

 

Selbst Frau Schwarz forderte heute in einem Tweet sofortige Neuwahlen. Sollte dies aus Kostengründen nicht möglich sein, müsse das Wahlergebnis automatisch an jenes von Schulz angepasst werden.

 

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Kommentare

Tja, radikal ideologisch hat noch nie langen Bestand gehabt. Diese Linksfaschisten
versuchen alles, um den Leuten mittels Lügengeschichten und totalitärer Gesinnungsethik
hirnzuwaschen. Nahles wird von der Bildfläche verschwinden wie Schulz, und bald
auch die DDR 2.0 Schöpferin Margela Schurkel, wird als Kanzlerin bald zurück treten
nachdem die Organklage vor dem Verfassungsgericht der AfD erfolgreich sein wird.
https://youtu.be/sdVnwAz-xtw

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